Herzlich willkommen auf der Internetseite des Ambulanten Operations-Zentrums Wetzlar (AOZ) und Klinik Virchowstraße !

Seit dem 1. April 1998 steht in Wetzlar eine zusätzliche Einrichtung zur medizinischen Versorgung der heimischen Bevölkerung zur Verfügung, die wir Ihnen in den nächsten Zeilen beschreiben möchten.
Als Standort für das Ambulante Operations-Zentrum Wetzlar (AOZ-Wetzlar), dessen Leiter der Anästhesist (Narkosearzt) Armin Haimerl ist, wurde in Wetzlar zunächst ein möglichst zentraler Standort ausgewählt. Das AOZ-Wetzlar befand sich von April 1998 bis Juli 2003 im Gebäude der ehemaligen Leitz-Kantine in unmittelbarer Nähe des sicher gut bekannten Ernst-Leitz-Platzes, in der Schützenstraße 4-6. Durch die überaus positive Entwicklung und gute Auslastung, sowie die hohe Akzeptanz in der Bevölkerung wurde dem Betreiber frühzeitig klar, dass der Standort in der Schützenstraße sehr rasch an seine Kapazitätsgrenzen stoßen würde.
Aus diesem Grunde wurde bereits im Jahr 2002 mit der Suche nach einer Alternative begonnen.
Als neuer Standort mit der entsprechenden Zukunftsperspektive wurde ein Gebäude in der Virchowstraße 4, in 35578 Wetzlar gefunden.
Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe der Wetzlarer Neuen Zeitung, direkt gegenüber der Werkzeug- und Maschinenhandlung Balasch. Mit dem Umzug in die neuen Räume wurden für die Patienten neue Möglichkeiten geschaffen, die unter dem Gesichtspunkt Qualität, Funktionalität und Ausstattung keine Wünsche offen lassen.

Eine sehr gute Anbindung an das Nahverkehrsnetz durch eine Bushaltestelle direkt vor dem Haus, sehr gute Erreichbarkeit mit dem eigenen PKW, sowie das Vorhandensein ausreichender Parkplätze runden das Bild einer optimalen Anbindung an sämtliche Verkehrssysteme ab und bieten alle Möglichkeiten einer bequemen An- und Abreise.
Bei dem AOZ-Wetzlar handelt es sich um eine rein ambulant operativ tätige Tagesklinik, in der zahlreiche Operationen ausschließlich ambulant und damit für den Patienten angenehm
durchgeführt werden. Einer der Vorteile, die sich daraus für den Patienten ergeben ist, dass er noch am selben Tage des Eingriffs wieder nach Hause, in seine vertraute Umgebung entlassen werden kann.
Dies ist auch dem Heilungsprozess förderlich. Es ist sicherlich für jeden einsichtig, dass man sich in seiner vertrauten Umgebung, in der eigenen Familie und der eigenen Wohnung, am Wohlsten fühlt, und man sich dort am besten von einer Operation erholen kann. Viele Eingriffe, die früher im Krankenhaus stationär behandelt wurden, können heute, dank fortschreitender Technik, mit z.T. besseren Ergebnissen und ohne das Risiko für den Patienten zu erhöhen, ambulant durchgeführt werden. Somit können gleichzeitig zur optimalen Behandlung, die Kosten für die Krankenkassen drastisch reduziert werden, ein Vorteil, von dem letztlich alle Versicherten profitieren.
Im Zuge der Umsetzung des Gesundheitsstrukturgesetzes der Bundesregierung werden hier die Forderungen des Gesetzgebers konsequent umgesetzt. Auf nunmehr 450 Quadratmetern Praxisfläche stehen dem Operateur und somit auch dem Patienten im AOZ-Wetzlar großzügige, behindertengerechte Räumlichkeiten zur Verfügung. So findet man z. B. in der gesamten Praxis keine einzige Stufe, d. h. sämtliche Räume sind auf einer Ebene. Selbst der Eingang zur Praxis ist ebenerdig und somit problemlos zu erreichen. Die technische Ausrüstung entspricht höchsten Anforderungen an Hygiene, Sicherheit, sowie optimalem Komfort für Patient und Arzt.
Bei Planung, Durchführung und heute beim Betreiben des AOZ-Wetzlar wurden und werden alle gesetzlichen Vorschriften, welche ein Krankenhaus erfüllen muss, freiwillig umgesetzt.
Sicherheit, Komfort und Qualität für den Patienten stehen bei allen Beteiligten im Vordergrund.
Notwendige Voruntersuchungen, die Operation, sowie die Nachbetreuung in den ersten Stunden nach der Operation verlaufen für den Patienten im AOZ-Wetzlar in angenehmer Atmosphäre.
 

Mit freundlichen Grüßen

Armin Haimerl